• Slideshow01

    Anton Steck
    Barockvioline

    "Steck agiert artikulatorisch hoch differenziert
    mit großartiger Bogenbehandlung.
    Technisch brillant, expressiv, mit feinsten Nuancierungen
    und einer bestechend kreativen Agogik."

  • Slideshow02

    Anton Steck
    Barockvioline

    "...wie der Teufelsgeiger Paganini persönlich..."
    Der Tagesspiegel Berlin

Discographie

  • Für mich ist das inzwischen eine der spannendsten Aufnahmen des Beethoven-Konzerts überhaupt, die ich nicht mehr missen möchte
    klassik.com

  • Atemberaubende Virtuosität..
    Concerto, Olaf Krone

    This is, without a doubt for me, a five star disc.. Highly recommended!
    J.A.Peacock (UK)

  • ...Man kann diese Produktion getrost als einen Höhepunkt in der Diskographie zum Mozart-Jahr bezeichnen.
    hr2 CD-Tipp, 26.1. 2007

  • Violon virtuose extrême! Quel extraordinaire violoniste que ce Anton Steck !
    Francois Beaudoin, Québec

    ...Where many baroque fiddlers may fear to tread, ... Steck goes with effortless ease.
    Early Music Review

  • Stecks lebendiges, energetisches und spürbar lustvolles Spiel wird von dem wie aus einem Guss agierenden Continuo perfekt unterstützt. Klassik heute

  • „Auch wer meint, schon genug Barockmusik im Schrank zu haben, sollte in diese CD hineinhören. Hinreißende Interpretation. “
    Concerto

  • Einmal mehr erweist sich hier Ries als ausgezeichneter Überraschungskünstler.
    Klassik.com „Mit Auszeichnung“.

  • Was die vier aus der hiesigen Alte-Musik-Szene bekannten Musiker aus den Haydn-Quartetten herausholen, ist beinahe schon phänomenal.
    Fono Forum. Andreas Friesenhagen

  • Außerordentlich schöne, inspirierte und hingebungsvolle Musik. Brilliant und atembearubend das Schuppanzigh-Quartett.
    Fanfare

  • Baroque violinist Anton Steck and fellow musicians prove that highbrow musicological resarch can mix with uninhibited performances.
    The Strad Magazine. Heather Kurzbauer

  • ...er nuanciert unablässig, er spielt mit den Effekten von Auf- und Abstrichen und verfällt nie in die Starre der Systematik.
    Diapason. Auszeichnung „Diapason d‘Or“.

  • There’s not a weak moment here, and the 18 movements may be heard consecutively with nary a nod. Lovely!
    Magazin Fanfare - James H. North

  • Diese Konzerte sind eine Bereicherung für die Konzertliteratur und verdienen breiteste Beachtung!
    klassik. com

  • .. Daß diese Besetzung sie triumphal meistert, daran besteht überhaupt kein Zweifel.. ..ein technisches Feuerwerk: Anton Steck inszeniert es mit Brillanz und Temperament..
    Hessischer Rundfunk / G.Walther

  • Neben gehöriger Musizierlaune vernimmt man auch so etwas wie eine unverkennbare Handschrift, wozu nicht zuletzt Steck selbst mit exquisiten Violinsoli beiträgt.
    FonoForum

  • ...unaufhaltsam und atemberaubend wie eine Schussfahrt in unbekanntes Terrain...
    Die Zeit. Volker Hagedorn

  • Reiche Verzierungen, lehrbuchhafte Verwendung der musikalischen Rhe-torik und großer melodiöser Einfallsreichtum machen diese Musik zu einem Kompendium spätbarocker Ausdrucksmittel. Anton Steck präsentiert sie meisterlich.
    FonoForum

  • Die Mitglieder des Schuppanzigh-Quartett zählen nicht umsonst seit einigen Jahren zu den aufregendsten Formationen auf dem Gebiet der historisch informierten Aufführungspraxis - und begeistern hier mit einer vielfarbigen, äußerst lebendigen Aufnahme. Ein großer Wurf!
    FonoForum

  • Die Mitglieder des Schuppanzigh-Quartett zählen nicht umsonst seit einigen Jahren zu den aufregendsten Formationen auf dem Gebiet der historisch informierten Aufführungspraxis - und begeistern hier mit einer vielfarbigen, äußerst lebendigen Aufnahme. Ein großer Wurf!
    FonoForum

  • 1997 marks the two hundredth anniversary of Schubert’s birth, and our historical tribute to this special occasion features his violin sonatas on authentic period instruments.

  • ... sind erstmals seine Violinwerke auf authentischen Biedermeier-Instrumenten zu hören, interpretiert von hochspezialisierten Künstlern wie Anton Steck (Violine) und Robert Hill (Hammerflügel).

  • Das Schuppanzigh Quartett zeigt sich in jeder Note durchdrungen von Ries' kompositorischer Kreativität und seinem kompositorischen Selbstbewusstsein. Weiter so!
    Ensemble

  • Joseph Haydn - Streichquartette Vol.2

    Nichts wirkt mühsam einstudiert oder klingt nach Schlendrian, alles bewegt sich munter angekurbelt durch die pure Lust am Musizieren. FonoForum
  • Mozart Sonaten für Clavier und Violine KV 55-60

    Anton Steck und Robert Hill bekamen für diese Aufnahme den Schallplattenpreis Diapason d‘or.

Demo

Anton Steck

"Stecks Interpretationen entstehen im Hier und Jetzt. Und schlagen eine Brücke zu einer starken, gewachsenen Tradition, schaffen gleichzeitig eine Verbindung zu vergangenen Zeiten und machen sie lebendig.“

Anton Steck studierte bei Jörg-Wolfgang Jahn in Karlsruhe und Reinhard Goebel in Amsterdam. Mehr als ein Jahrzehnt bereiste Anton Steck als Konzertmeister der renommiertesten Alte-Musik-Ensembles (Les Musiciens du Louvre, Concerto Köln und Musica Antiqua Köln) die Welt. Zudem entstanden zahlreiche Aufnahmen beim Label DGG, zusammen mit Künstlern wie A.-S. von Otter, M. Kožená, J. M. Ainsley, V. Gens, M. Delunch und anderen.

Unter seiner Leitung fanden mit verschiedenen Orchestern Konzerte mit A. Staier (Paris Theatre Champs-Elysee), C. Mena (Sevilla), B. Schlick (Lissabon), P. Kooij (Prag Rudolfinum) und Waltraud Meier (Philharmonie Essen, Musikverein Wien und Alte Oper Frankfurt/M.) statt. Mit dem 1996 gegründeten Schuppanzigh-Quartett und seiner Ehefrau Marieke Spaans (Cembalo/Hammeflügel) hat er sich einen internationalen Ruf aufgebaut. Er arbeitet verstärkt auch als Solist mit verschiedenen Orchestern, sein Repertoire umfasst Violinkonzerte aus Barock, Klassik und Romantik. Seine CD-Einspielungen erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Steck ist Professor an der Musikhochschule Trossingen und spielt eine Violine von Jabcob Stainer (Absam 1652) und Alessandro Gagliano (Neapel 1701).


Anton Steck Barockvioline

Anton Steck ist „Artist in Residence“ in der Musikakademie Sachsen-Anhalt / Kloster Michaelstein

Anton Steck ist „Artist in Residence“ in der Musikakademie Sachsen-Anhalt / Kloster Michaelstein

26. Januar 2019 Michaelsteiner Klosterkonzert „Teufelsgeiger“ Concerti für Violinen und Orchester von Antonio Vivaldi mit „Sinfonia Concertata“

11. Mai 2019 Salon-Soirée „Wie Phönix aus der Asche“ mit Eloy Orzaiz Galarza (Hammerklavier)

22.–23. Juli 2019 Meisterkurs für Barockvioline

24.–28. Juli 2019 Sommerakademie für Alte Musik „Il combattimento instrumentale. Solistische & orchestrale Wetteifereien“

4.–8. September 2019 Kurs mit dem Schuppanzigh-Quartett für historische und moderne Ensembles

7. September 2019 Michaelsteiner Klosterkonzert „Entfesselte Quartettstürme“ Werke von Haydn, Ries und Mendelssohn Bartholdy mit dem Schuppanzigh-Quartett

15.–17. November 2019 36. Musikinstrumentenbau-Symposium „Der Streichinstrumentenbau im sächsischen Vogtland “

16. November 2019 Michaelsteiner Klosterkonzert „Frisch gestrichen“ Musik für Streichorchester mit „Sinfonia Concertata“

Zur Webseite

Anton Steck gründet neues Orchester: SINFONIA CONCERTATA

Anton Steck gründet neues Orchester: SINFONIA CONCERTATA

„..eine Armee von Generälen..“
(Charles Burney, 1772 über das Mannheimer Hoforchester)

Burney beschreibt weiter, dass jedes Orchestermitglied ein Solo hätte spielen können! Beflügelt von dieser Idee gründete Anton Steck das Orchester „Sinfonia Concertata“. In den letzten zwei Jahrzehnten kamen ca. 60 Absolventen aus seiner Klasse an der Musikhochschule Trossingen - von diesen sind heute mindestens ein Dutzend Konzertmeister, Ensembleleiter und/oder Solisten! Natürlich stellt dies die ideale Voraussetzung dar, ein neues und mitreißendes Orchester in den Ring zu schicken. Unterstützt und verstärkt wird das Orchester durch den Geiger und Ensembleleiter Christoph Timpe, der seit vielen Jahren auch als Gastdozent in Trossingen tätig ist, sowie internationalen Gästen.

„Wie aus einer Hand“ - so schrieb die Presse und hob dabei die Präzision und den Esprit des Klangkörpers hervor. Das lebendige und geschlossene Klangbild des Orchesters begründet sich durch die einheitliche, praxisorientierte und interdisziplinäre Streicher-Ausbildung am Institut für Alte Musik der Musikhochschule Trossingen, an der natürlich auch alle anderen FachkollegInnen des Instituts und der neue Barockcello-Professor Werner Matzke maßgeblich beteiligt waren. Das Orchester Sinfonia Concertata hat sich zum Ziel gesetzt, die konzertante Musik in den Vordergrund zu stellen - dies können sowohl Solo-Konzerte, Ensemble-Konzerte oder auch Sinfonien sein, die - ohne Dirigent gespielt - jedem einzelnen Musiker das Äußerste abverlangt.
Anton Steck & das Schuppanzigh Quartett

Anton Steck & das Schuppanzigh Quartett

Das Schuppanzigh-Quartett – gegründet 1996, genau 200 Jahre nach dem historischen Vorbild – setzt wichtige Impulse im heutigen Konzertleben: Die vier Streicher schärfen das Bewusstsein ihrer Zuhörer für eine enorm wichtige und fruchtbare Phase, in der die Gattung Streichquartett entscheidend geprägt wurde. Sie lenken den Blick (und das Gehör!) auf neue Aspekte in den Werken von Haydn, Mozart und Beethoven ebenso wie auf lohnende und spannende Neuentdeckungen aus der Klassik und frühen Romantik.
Fortsetzung der Ries-Reihe

Fortsetzung der Ries-Reihe

Das Schuppanzigh-Quartett setzt die CD-Reihe „Ferdinand Ries“ mit einer dritten Aufnahme beim Label cpo fort. Auch hierfür konnte der Deutschlandfunk Berlin als Kooperationspartner ewonnen werden. Die Aufnahme soll in 2017 erscheinen. Erstmalig wird zu zwei Streichquartetten auch ein Streichquintett zu hören sein! die portugiesische Bratschistin Raquel Massadas verstärkt dafür das Quartett.
Neue CDs

Beethoven-Violinkonzert in der Urfassung des Komponisten

Veröffentlichung bei ACCENT im Frühjahr 2017

Zusammen mit dem britischen Dirigenten Matthew Halls und dem Barockorchester L‘arpa festante hat Anton Steck die „Urfassung“ des berühmten Violinkonzertes nach der Handschrift Beethovens aufgenommen! Die heute übliche Druckfassung, die der Geiger und Beethoven-Freund Alexander Pössinger ausgearbeitet hatte, unterscheidet sich aber in vielen Details von der Handschrift Beethovens: Einzelne Passagen klingen in der Urfassung farbiger, viele Sequenzen sind weniger gleichförmig und teilweise sogar virtuosen! Die Aufnahme wird im Frühjahr 2017 beim Label ACCENT erscheinen.

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