CD-Kritiken

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Antonio Vivaldi: Concerti di Sfida

.. Daß diese Besetzung sie triumphal meistert, daran besteht überhaupt kein Zweifel..
..ein technisches Feuerwerk: Anton Steck inszeniert es mit Brillanz und Temperament..
Hessischer Rundfunk / G.Walther

..mit Energie und titanenhafter Bravour..
..wer würde seine Stellung an der Spitze der barocken Violinkunst noch diskutieren?
..zeigt mit Sensibilität und Expressivität sein unbegrenztes musikalisches Talent..
Mariano Acero Ruilópez, DIVERDI

..the most difficult concertos Vivaldi ever wrote.. With bow blazing and fingers burning, Steck conquers the many challenges in these works with dash and panache.. thoroughly impressive! Allmusic.com/James Leonard

..Steck meistert dies nicht nur souverän, sondern mit Elan und musikalischem Gestaltungswillen..
Fono Forum

4015023242470Bernhard Molique: Violinenkonzerte

Steck zeigt einmal mehr seine heraus-ragenden geigerischen Fähigkeiten. Stark und anpackend ist sein Ton, elegant im schnellen Figurenspiel, perfekt in den Oktavpassagen, hinreißend schön in den langsamen Sätzen.
RBB Kulturradio, Bernhard Schrammek

Atemberaubende Virtuosität..
Concerto, Olaf Krone

Durch sein feinfühliges und brilliantes Spiel macht aber
vor allem der Solist Lust auf noch mehr Molique.
WDR3 Tonart

This is, without a doubt for me, a five star disc..
Highly recommended!
J.A.Peacock (UK)

..mit tonlicher Intensität und delikatem
Sentiment einfach nur vorbildlich ausmusiziert.
Rondo

7640131810012Mozart Sonaten für Clavier und Violine

...Diese durchdachte Produktion ist eine der
interessantesten Nachträge zum Mozart-Jahr."
Fono Forum.

...Man kann diese Produktion getrost als einen Höhepunkt
in der Diskographie zum Mozart-Jahr bezeichnen.
hr2 CD-Tipp, 26.1. 2007

...Die Wahl der Instrumente und die musikalische
Gestaltung eine logische Einheit. Dafür sowie für die
Lebendigkeit und die glasklare Klangqualität dieser
Interpretation gibt's dreimal die Höchstbewertung.
Klassik-heute.com

...Nicht nur die musikalische und klangliche Umsetzung
frappieren; auch in editorischer Hinsicht ist diese
Veröffentlichung ein absoluter diskografischer
Höhepunkt. Klassik.com

0761203712427Ignaz Biber: Music from Kremsier

...And Steck’s virtuosity (notable in the Ciacona) sounds so breathtaking at times as to remind listeners, as no mere biography could, that Biber himself had been a formidable virtuoso and, presumably, just as highly creative in his role as performer as he must have been as a composer.
Fanfare Magazine. Robert Maxham

Baroque violinist Anton Steck and fellow musicians prove that highbrow musicological resarch can mix with uninhibited performances that might make Andrew Manze, or even Nigel Kennedy, blush.
The Strad Magazine. Heather Kurzbauer

0761203722525Francesco Geminiani: Violinsonaten op.5

...Stecks Vortrag der schwierigen Werke ist superb und technisch wie musikalisch überzeugend. Der Geiger folgt der komponierten Klangrede in ihre affektiven Verwinklungen ebenso wie in die virtuosen Wendungen kurzer, manchmal auch bizarr anmutender Violinkadenzen.
Klassik.com - Dr. Stefan Drees

...Stecks lebendiges, energetisches und spürbar lustvolles Spiel wird von dem wie aus einem Guss agierenden Continuo perfekt unterstützt.
Klassik-heute. Robert Spoula

0761203998227Johann Georg Pisendel: Violinsonaten

...er nuanciert unablässig, er spielt mit den Effekten von Auf- und Abstrichen und verfällt nie in die Starre der Systematik. Die überscharfen Kontraste sind immer Bestandteil des Ausdrucks, und sein Spiel ist weit entfernt von der Prahlerei eines Manze oder der Verkünstelung eines Biondi.
Diapason. Auszeichnung „Diapason d‘Or“.

Haydn Duos

...Steck and Goosses play rich, complex period instruments, which add enormously to the works’ effect. Their fine tuning and careful yet imaginative playing enrich the music, making that elegance seem merely slick. In addition, they play 17 minutes of repeats missing from the Etcetera disc. There’s not a weak moment here, and the 18 movements may be heard consecutively with nary a nod. Lovely! Magazin Fanfare - James H. North

...Hinzu kommt ein sehr ausgeglichenes Klangbild, das im mehrstimmigen Vollklang ebenso zu überzeugen weiß wie im raffinierten Gegeneinander von Melodie und pointierter Begleitstimmengestaltung. Klassik.com - Dr. Stefan Drees

4015023242203

Haydn Streichquartette Vol.1 / Vol.2 / Vol.3

...Nicht alle Versuche, Haydns Streichquartette auf Originalinstrumenten wiederzugeben, waren wirklich erfolgreich: Beim ungarischen Festetics-Quartett gab es gepflegte Langeweile, beim britischen Salomon-Quartett sinnenfeindliche Kargheit zu hören. Das österreichische Quatuor Mosaiques konnte bei Haydn immerhin mit klangschönen, engagiert musizierten Interpretationen überzeugen. Noch eine Spur besser macht es jetzt das Schuppanzigh-Quartett... Was die vier aus der hiesigen Alte-Musik-Szene bekannten Musiker aus den Haydn-Quartetten herausholen, ist beinahe schon phänomenal. Und sie leihen ihre Kunst nicht dem Altbekannten, sondern relativ selten zu hörenden Werken aus unterschiedlichen Schaffensperioden Haydns.
Jedes Quartett, jeder Satz wird bei den Schuppanzighs zu einer Sache auf Leben und Tod. Da bleibt kein Rest der für viele Haydn-Interpretationen so typischen selbstgenügsamen Behaglichkeit, da werden die Kräfte nicht gezügelt, als wolle man sie für Beethoven aufsparen. Mit jedem Takt wird hier große Musik präsentiert, virtuos und brillant.
Fono Forum. Andreas Friesenhagen

117grossLudwig van Beethoven - Schuppanzigh Quartett

Im Gegenteil, vom ersten, verknappt gespielten Bratschenton an ist der Satz unaufhaltsam und atemberaubend wie eine Schussfahrt in unbekanntes Terrain... So anspringend wie im Quartett Opus 18,4 kann man die Piano-, Sforzato-, und Fortissimo-Vorschriften nur selten hören... Und Beethoven klingt auf seinen originalen Instrumenten ganz neu.
Die Zeit. Volker Hagedorn

Adrenalin-packed readings on original instruments
...for a radical and gloriously abandoned rethink of what this music is all about, captured in fine sound, this is just the ticket – one of the most bracing Beethoven quartet recordings I have heared in years. The Strad. „Pick of the month“ - Julian Haylock

Schuppanzighs entfesselten Quartettsturm
„Besonders hier [Beethoven, 59/3 „Rasumowsky“] war das differenzierte Spiel der Musiker erhellend: bei der „Introduzione“ etwa, die sie am Ende geheimnisvoll verstummen ließen, oder bei der berühmten Fuge, die sich zu einem wahren Sturm im Finalsatz entfaltete.“
Berliner Morgenpost.

0761203721429Franz Benda: Violinsonaten

Violon virtuose extrême!
Quel extraordinaire violoniste que ce Anton Steck ! Son album dédié à Pisendel avec le même claveciniste (Christian Rieger) m'avait jeté par terre. Mais ce n'est rien comparé à la gravure ici commentée. Cette dernière a un degré de difficulté exceptionnel, ou la démesure dans l_excès virtuose est absolument délirante. On sait que Anton Steck fut jadis prenier violon de reinhard Goebel. Et bien, le maître se voit dépassé par son élève. Je ne peux pas nommer toutes les difficultés techniques auxquelles Steck est confronté. Sieur Benda était sûrement un virtuose de très grand calibre pour écrire ces pages pour violon extrême. Il est maintenant clair que Anton Steck se hisse au niveau des plus grands violonistes baroques du moment !
Francois Beaudoin, Québec

...Le violon habité d’Anton Steck est son héraut. Un grain superbe aux parfums entêtants, un son ample et généreux, une technique prodigieuse, si fluide qu’on l’oublie presque, un archet naturel illuminant un discours intelligent par des articulations précises, soulignant la savoureuse évidence du phrasé.
Diapason. Auszeichnung „Diapason d‘Or“

...Where many baroque fiddlers may fear to tread, ... Steck goes with effortless ease I´m convinced that some of the notes he plays (with the most devilish rapidity and string crossing) are amongst the highest I have ever heard with such clarity.
Early Music Review

0761203701421Ries Violinkonzert

...Anton Steck erweist sich als versierter Geiger, der dem technisch anspruchsvollen Passagenwerk von Ries‘ Konzert mehr als gewachsen ist. Seine Gestaltung zielt auf breit angelegte kantable Linien ab, die er mit dynamischen Differenzierungen klar zu strukturieren weiß. Daneben sorgt er mit ganz kurzen, leichten und süffigen Portamenti für eine augenzwinkernde Delikatesse, die diesem Werk bestens zu Gesicht steht. Klassik.com „Mit Auszeichnung“.

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