Ferdinand Ries: Streichquartette Vol.1

Ferdinand Ries (1784-1838)

Streichquartette Vol.1

Künstler: Schuppanzigh Quartett


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„Das Schuppanzigh Quartett zeigt sich in jeder Note durchdrungen von Ries' kompositorischer Kreativität und seinem kompositorischen Selbstbewusstsein. Weiter so!“

- Ensemble -

„Für meine Ohren sind die hier eingespielten Werke von Ferdinand Ries die seit Jahren spannendste Repertoire-Entdeckung in der klassischen Quartettliteratur - und zwar mit einigem Abstand. Dass diese kammermusikalischen Meisterwerke das sind sie wirklich! - eine so suggestive Wirkung entfalten können, liegt allerdings nicht an den Fähigkeiten von Ferdinand Ries allein, sondern auch am maßstäblichen Niveau der Interpretationen.“

- Fono Forum -

Streichquartette von Ries

Eine weitere ausgewählte Kammermusik von Ries, die dem Komponisten wieder eine neue Bewertung seitens cpo sichert! Jetzt starten wir eine Edition mit seinen Streichquartetten – eine Gattung, die im Werk von Ries eine einzigartige Stellung einnimmt. Er komponierte 26 Quartette, von denen er allerdings nur elf drucken ließ, die übrigen 15 blieben ungedruckt, wobei die beiden jetzt eingespielten Quartette zu den ungedruckten gehören. Das ältere WoO 10 entstand gegen Ende von Ries' Wiener Lehrzeit bei Beethoven, jedoch sind in der Komposition keine Einflüsse von Beethoven mehr spürbar, das zweite Quartettt WoO 37 entstand 1827, im ersten Jahr seines Frankfurter Aufenthaltes, es ist das drittletzte seiner Quartette. Ries spielt hier zwar in seinem Kopfsatz und dessen Fortführung auf Beethovens Quartett op. 59 unverkennbar an, aber er erzeugt eine durch schnelle Modulierungen in andere Tonarten und abruptes Abbrechen vorgegebener Melodien eine ihm eigene Spannung und Individualität. Diese kontrastreichen Werke werden von einem der führenden Streichquartette auf Originalinstrumenten interpretiert – dem Schuppanzigh-Quartett!

 

 

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