Antonio Vivaldi: Concerti per violino II 'Di sfida'

Antonio Vivaldi (1678-1741)

Violinkonzerte RV 232,243,264,325,353,368

Mit weiteren Werken von: Federico Maria Sardelli (geb. 1963)

Mitwirkende: Anton Steck, Modo Antiquo


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„Sechs enorm schwere Konzerte sind hier zusammengetragen: ein technisches Feuerwerk, und Anton Steck inszeniert es mit Brillanz und viel Temperament.“

- Hessischer Rundfunk -

„Überraschend und spektakulär, das sind die Begriffe, die uns in den Kopf kommen, als wir die Werke hören. Indem er die Partituren mit Energie und titanenhafter Bravour und in wunderbar fließendem Stil in Töne umsetzt, demonstriert Steck sein technisches Können auf höchstem Niveau – wer würde seine Stellung an der Spitze der barocken Violinkunst noch diskutieren? “

- Diverdi -

„Herausforderungen, an die sich viele Barockgeiger nicht heranwagen, meistert Steck mit müheloser Leichtigkeit. Ich bin überzeugt, dass einige der Noten (die er mit teuflischer Schnelligkeit und atemberaubenden Saitenübergängen spielt) zu den höchsten gehören, die ich je mit solcher Klarheit gehört habe“

- Early Music -

Virtuose Herausforderungen

Vivaldi konnte sich nicht ohne Stolz als Erben einer reichen Tradition italienischer Violinmusik betrachten, die in ganz Europa als leuchtendes Vorbild von Virtuosität und Klangmalerei dastand. Mit ihren Imitationen von Geräuschen und ihren Schilderungen der verschiedenartigsten Affekte und Emotionen konfrontierte das 17. Jahrhundert den prete rosso mit Herausforderungen, denen er sich nur zu gern stellte. Und dies nicht nur mit dem Geigenbogen in der Hand, eine seiner bezeichnenden Stärken war auch, „ein Concerto mit allen Partien schneller zu komponieren als ein Kopist die Noten abschreiben konnte“. Auch andere Instrumente, wie die Oboe, das Cello, Fagott, Flöte oder Singstimme profitierten von dem schier unversiegbaren Quell seiner musikalischen Phantasie, die in seinem Zeitalter nicht ihresgleichen kannte. Virtuosität war für Vivaldi kein Mittel der künstlerischen Selbstdarstellung, er sah sie vielmehr als eigenständiges musikalisches Idiom.

 

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