Ferdinand Ries: Violinenkonzert

Ferdinand Ries (1784-1838)

Violinkonzert op.24

Künstler: Anton Steck, Teunis van der Zwart, Erwin Wieringa, Die Kölner Akademie, Michael Alexander Willens


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„Einmal mehr erweist sich hier Ries als ausgezeichneter Überraschungskünstler. Ebenso die technisch blitzsauber und musikalisch feinsinnig agierende Kölner Akademie, ganz zu schweigen von den großartigen Instrumentalvirtuosen“

- klassik. com -

Ein Deutscher in England

Das einzige Violinkonzert des Beethoven-Schülers Ries ist eines der wenigen größeren Orchesterwerke des Komponisten, das nicht zu seinen Lebzeiten im Druck erschien. Außer Ort und Jahr (Bonn 1810) ist nichts über die Umstände der Entstehung bekannt. Das Werk erinnert in Ausdehnung und Faktur nicht so sehr an das Beethoven-Konzert, sondern eher an die Tradition der französischen Violinkonzertliteratur à la Rodolphe Kreutzer und Pierre Rode, zeichnet sich aber dennoch durch eine eigene dramaturgische Konzeption aus. Noch einfallsreicher im Detail zeigt sich Ries mit vielen harmonischen Verwirrspielen allerdings bei seinem konzertanten Unikum von 1811 – seinem Konzert für zwei Waldhörnern und Orchester. Ergänzend sind auf der CD zwei effektvolle Ouvertüren aus zwei seiner Opern zu hören: Die Räuberbraut und Liska.

 

 

 

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