Ludwig van Beethoven: Violin Concerto

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Violin Concerto in d-major op.61

Franz Alexander Pössinger (1767-1827)
Violin Concerto in g-major op.9

Künstler: Anton Steck (Violine), L'Arpa festante (on period instruments), Matthew Halls (conductor)


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„... Denn keine der Tonträger-Aufnahmen des D-Dur-Konzerts von Ludwig van Beethoven mit historisch-rekonstruktivem Anspruch ... bietet auch nur annähernd ein so gewagtes, individuelles Solo-Spiel, wie es Anton Steck präsentiert. Für mich ist das inzwischen eine der spannendsten Aufnahmen des Beethoven-Konzerts überhaupt, die ich nicht mehr missen möchte.“

- klassik.com -

„Anton Steck is a first-class violinist and his accounts of these two very different works are honest and engaging. .... An especial delight of the recording are Steck’s cadenzas for the Beethoven! Perhaps this line-up could be persuaded to follow up the booklet’s title: Viewed in a completely different light“

- EarlyMusicReview -

„Sie sind jeweils recht umfangreich, entfernen sich nicht vom Stil der Beethoven-Zeit und beziehen auch das thematische Material des Satzes ein – und sind doch ganz eigene Beiträge, die Anton Steck mit violinistischer Vollkommenheit vorträgt.“

- RBB Kutlturradio -

Über die CD

Was wir heute im Konzertsaal als Beethovens Violinkonzert hören, ist u.a. das Ergebnis einer mit Einwilligung des Komponisten vorgenommenen Überarbeitung des Soloparts durch den befreundeten Geiger Franz Alexander Pössinger für den endgültigen Druck 1808 und 1810. Die komplizierte Quellenlage macht es schwierig, die ursprüngliche Version des Konzerts zu rekonstruieren. Anton Steck hat sich dennoch die Mühe gemacht und präsentiert uns hier die Urfassung des Konzerts mit seinen eigenen Kadenzen. Eine interessante Ergänzung ist das nur ein Jahr vor Beethovens eigenem Pendant entstandene Violinkonzert Op.9 Pössingers, das hier in Ersteinspielung vorliegt.

 

 

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