Vita

Anton Steck studierte bei Jörg-Wolfgang Jahn in Karlsruhe und Reinhard Goebel in Amsterdam. Mehr als ein Jahrzehnt bereiste Anton Steck als Konzertmeister der renommiertesten Alte-Musik-Ensembles (Les Musiciens du Louvre, Concerto Köln und Musica Antiqua Köln) die Welt. Zudem entstanden zahlreiche Aufnahmen beim Label DGG, zusammen mit Künstlern wie A.-S. von Otter, M. Kožená, J. M. Ainsley, V. Gens, M. Delunch und anderen. Unter seiner Leitung fanden mit verschiedenen Orchestern Konzerte mit A. Staier (Paris Theatre Champs-Elysee), C. Mena (Sevilla), B. Schlick (Lissabon), P. Kooij (Prag Rudolfinum) und Waltraud Meier (Philharmonie Essen, Musikverein Wien und Alte Oper Frankfurt/M.) statt.

Mit dem 1996 gegründeten Schuppanzigh-Quartett und seiner Ehefrau Marieke Spaans (Cembalo/Hammeflügel) hat er sich einen internationalen Ruf aufgebaut. Er arbeitet verstärkt auch als Solist mit verschiedenen Orchestern, sein Repertoire umfasst Violinkonzerte aus Barock, Klassik und Romantik. Seine CD-Einspielungen erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Steck ist Professor an der Musikhochschule Trossingen und spielt eine Violine von Jabcob Stainer (Absam 1652) und Alessandro Gagliano (Neapel 1701).

Anton Steck Barockvioline - 2016

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„Wir sind moderne Menschen
und spielen für ein modernes Publikum!"

Anton Steck, Meister der Barockvioline und Vermittler zwischen Epochen, lässt keinen Zweifel an der Zielsetzung seiner Auseinandersetzung mit „Alter Musik".

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